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  NORDISCHE MYTHOLOGIE  TEIL 2
    Wie heißen die wichtigsten Götter?
Odin ist der wichtigste unter den Asen. Er ist weise und des Zauberns mächtig;
er ist der König  der Götter. 
Der Mittwoch ist sein Tag (norw. onsdag - Odins Tag). Seine Frau heißt Frigg, und ihr Tag ist der
Freitag (norw. fredag - Friggs Tag). Sein Pferd heißt Sleipnir. Es hat acht Beine. 
Odin besitzt zwei Raben - Huginn und Muninn. Jeden Morgen fliegen sie über die Welt, um zu sehen
und zu hören, und am Abend kommen sie heim, um Odin alle Neuigkeiten zuzutragen. 
Sein Speer heißt Gungnir; er trifft jedes Ziel. Von Odins Ring - Draupnir (Träufler) - tropfen jede neunte 
Nacht acht gleich prachtvolle Ringe ab. Odin hat nur ein Auge, das zweite verpfändete er einst in seiner 
Jugend an den Riesen Mimir, um aus der wunderbaren Quelle der Weisheit trinken zu dürfen, die Mimir 
bewachte. (Bei einer späteren Gelegenheit wurde Mimir enthauptet; Odin aber  fand das blutige Haupt 
des  Riesen und salbte es mit heilenden Kräutern. Die Augen öffneten sich sofort, und der Mund
konnte wieder Worte formen. Seitdem  war Mimirs Kopf einer der besten Berater Odins...) 
Odins Sohn Thor ist der zweit  mächtigste der Götter. Der Donnerstag (norw. torsdag ­ Thors Tag)
ist sein Tag. 
Thor ist stark  und hitzig - und geht nie der Möglichkeit aus dem Weg, mit Riesen  oder Trollen
einen Kampf auszufechten. 
Obwohl Tyr (norw. tirsdag ­ Tyrs Tag) ihn vielleicht an Mut übertrifft, gibt es auf  der ganzen Welt 
niemanden, der so stark wäre wie Thor. Und sein Hammer ­ Mjöllnir ­ ist die gefährlichste Waffe im 
Himmel und auf Erden. Thor kann ihn so klein oder so groß machen, 
wie es ihm gefällt. Wirft er den Hammer, trifft dieser alles, was der Gott anvisiert und ­ kehrt immer in 
seine Hand zurück. 
Wenn Thor sich auf Reisen begibt, spannt er Böcke statt Pferde vor seinen Wagen. Selbst wenn 
die Böcke am Abend geschlachtet werden, sind sie am nächsten Morgen wieder quicklebendig 
­ vorausgesetzt,  man achtet genau darauf, beim Essen keinen einzigen ihrer Knochen zu brechen 
und alle Reste zu sammeln und sie nach Beendigung  der Mahlzeit wieder fein säuberlich in ihr
Fell zurückzulegen. 
Wenn Thors Wagen  am Firmament entlang fährt, haben wir Gewitter ­ (Thor = Donar = Donner). 
 
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 Sif heißt seine Frau. 

Ihr Haar ist aus Gold, und von allen Asinnen, den nordischen Göttinnen, ist es nur die Liebesgöttin 
Freyja,  die schöner ist. Sie ist es auch, die die Asen das Zaubern lehrte. Sie besitzt  ein
magisches Falkengewand,  dank dessen sie sich jederzeit in den Raubvogel verwandeln kann;
und auf Ausfahrten läßt sie ihren Wagen mit Vorliebe von einer Meute Katzen ziehen. 
Jeder, der in Herzensangelegenheiten Rat und Trost sucht, 
wendet sich an Freyja, aber sie kann nicht helfen, hat die Liebesgöttin selbst doch einen für Zeit und 
Ewigkeit währenden Liebeskummer! 
Ihr eigener Ehemann hat sie verlassen und ist seiner Wege gegangen (niemand weiß, wohin). Freyja weint 
oft bittere Tränen um ihn, und jedesmal sind ihre Tränen aus reinstem Gold... Freyjas Bruder heißt Frey. 
Der Name bedeutet "der Herr" oder "der Vornehmste". Er ist der Gott der Fruchtbarkeit.
Eigentlich stammen sowohl er als auch Freyja aus dem Geschlecht der Wanen (das heißt, 
sie gehören zu den Göttern, mit denen  die Asen einst am Anfang aller Zeiten um
die Weltherrschaft kämpften). Das Geschwisterpaar kam ursprünglich,  zusammen mit seinem alten
Vater, als Geiseln zu den Asen...
Frey besitzt den phantastischen Eber mit den  goldenen Borsten, Gullinborsti - das Schwein, das sich zu
Lande, zu Wasser und in der Luft  gleich gut  bewegen kann!
Und er besitzt das magische Schiff Skidbladnir, das immer nur in achterlichem Wind  segelt und das
man nach Verwendung wie ein Tischtuch zusammenfalten und in einen Beutel stecken kann. 
Bei den Göttern in Asgard gibt es zahlreiche andere herrliche Schätze; am kostbarsten sind die
magischen  Äpfel, die die Göttin Idun hütet - die Äpfel der  ewigen Jugend, von denen die 
Götter hin und wieder  ein Stück essen müssen, um nicht alt und gebrechlich zu werden. 
Odin hat viele Söhne. Es hat keinen Sinn, sie alle zu nennen. An Heimdall kommen wir jedoch nicht vorbei. 
Er wurde vor Urzeiten auf wunderbare Weise von neun (!) Riesen-Mädchen geboren und ist der Wächter
der  Götter.
Er wohnt am Himmelsberg und bewacht die nach Asgard führende Regenbogenbrücke Bifröst. 
Heimdall braucht weniger Schlaf als ein Vogel; er sieht nachts ebenso gut wie am Tage und kann
das Gras  wachsen hören... Heimdall besitzt das Horn Gjallarhorn, in das er am letzten Tag
blasen soll, um die Asen  zum letzten großen Kampf  gegen Trolle und dunkle Mächte zu den 
Waffen zu rufen. 
Balder ist der Sohn von Odin und Frigg. Er ist bekannt für seine Freundlichkeit, Milde und Klugheit. 
Balder hat schlechte Träume und fürchtet sich davor, zu sterben; aber dank seiner Mutter ­ die mächtigste 
aller Göttinnen von Asgard ­ schwören alle belebten Wesen und unbelebten Dinge, daß sie ihm niemals 
etwas  antun werden. 
In Asgard vergnügen sich die Götter nun damit, spielerisch auf Balder zu schießen, da er ja 
weder getötet noch verwundet  werden kann. Frigg jedoch hatte vergessen, den Mistelzweig zu befragen ­ 
ihrer Meinung nach war er zu klein und unansehnlich. Das kommt dem Intriganten Loki zu Ohren, und mit 
List  stachelt er den blinden Höd dazu an, Balder zu erschießen. Die Asen senden berittene Boten ins 
Totenreich, damit sie um Balders Rückkehr bitten. Hel, die Königin des Totenreichs sagt,
wenn die ganze  Welt um  Balder weine , solle er wieder lebendig werden. Und alle Dinge 
und alle Wesen ­ selbst Steine und  Bäume ­versuchen (vergeblich), den Toten
ins Leben zurückzuweinen. 
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     Wer sind Götter und dabei Feinde der Menschen?
Man kann sie Hrimthursen oder Trolle und Riesen (Jöten) nennen. Sie wohnen in Utgard und
Riesenheim (Jötunheim) - in der Einöde und im rauhen Gebirge. Sie sind die Chaoskräfte, 
häufig  große und starke Kerle. 
Der einzige unter den Asen, der ihnen wirklich gewachsen ist, ist der Donnergott Thor.
Die Riesen aber sind wie niemand sonst der Zauberkünste mächtig. 
Einmal zum Beispiel schufen sie aus Lehm einen mächtigen Raufbold ­ ein künstliches
lebendes Wesen mit furchterregendem Aussehen ­ neunzig Meilen groß und mit dreißig
Meilen Brustumfang! 
Die Jötun-Frauen werden Riesinnen genannt. Ihre Reittiere sind Wölfe, deren Zaumzeug aus
Kreuzottern besteht. 
Sie können häßlich sein wie die Nacht und echte Monstren, aber sie können auch unglaublich
schön sein... 
und so herrlich, daß selbst Odin sich mehr als einmal zur Brautwerbung und wilden
Liebesabenteuern hat verlocken lassen. 
      Eigentlich aber sind wohl Loki und seine Kinder weit gefährlicher?
Loki ist der Unruhestifter und Intrigant. Ursprünglich ein Riese, hat er jedoch in jungen Jahren sein Blut 
mit dem Odins vermischt und wurde  deshalb in den Kreis der Asen aufgenommen. 
Loki ist ein Spaßvogel, mit dem es am Ende jedoch aus und vorbei ist. Er verrät die Asen und  die 
Ursache für Balders Tod. 
Dafür wird er bestraft, indem er gefesselt wird - mit einer  Schlange über sich,  die giftigen und 
ätzenden Eiter auf sein Gesicht tröpfelt. 
Seine Frau Sigyn  demgegenüber ist treu. Geduldig steht sie neben ihm, eine große  Schüssel
haltend, die den tödlichen Eiter auffangen soll. 
Ab und zu aber muß sie sich entfernen, um die Schüssel zu  leeren. 
Dann tropft der Eiter direkt auf Lokis Gesicht, und er schüttelt den Kopf so stark  daß die ganze
Erde bebt. 
Das ist es, was man Erdbeben nennt. Loki hat Kinder in  Asgard. Außerdem aber hat er andere
und dabei seltsamere Sprößlinge. 
Mit der Riesin Angrboda ist er Vater des Fenriswolfs, der Midgardschlange Jörmundgand und der Hel, 
der Göttin des  Totenreichs. 
Und mit dem Hengst Swadilfari  wurde er Mutter  (!) des Pferdes Sleipnir. 
Der Fenriswolf ist ein regelrechtes Monstrum von einem Wolf.  Er wuchs in Asgard auf, wurde
aber bald riesengroß, wild und wahnsinnig, so daß nur der Gott Tyr es wagte, ihm Futter zu  geben. 
Den Asen gelang es, die Zwerge zu beauftragen, gleichsam in Maßarbeit eine Fessel  herzustellen, 
wobei sechs Bestandteile Verwendung  finden sollten: der Schall des Katzentritts, 
der Bart der Frauen, die Wurzeln der Berge, 
die Sehnen der Bären, der Atem  der Fische und  der Speichel der Vögel (deshalb haben die 
Katzentritte keinen Schall mehr, die Frauen keinen  Bart usw.). Und mit List gelang es ihnen,
den Wolf so fest zu fesseln, daß er sich kaum rühren konnte, und es wurde ihm ein Schwert
in den Rachen geklemmt, so daß er nur bewegungslos dasteht mit weit geöffnetem Rachen, 
ohne zubeißen zu können. 
Erst am Weltenende wird er  sich endlich losreißen... 
Das zweite Kind, das Loki mit der Riesen-Frau Angrboda bekam, war eine Schlange. 
Die Asen warfen sie ins Meer, wo sie mit der Zeit so unbeschreiblich groß wurde, daß man sie von
da an Midgardschlange nannte ­ da sie die ganze Menschenwelt umgibt und sich selbst in den
Schwanz beißt. 
Dennoch fragt es sich, ob nicht das letzte der drei Kinder von Loki und Angrboda Asen und Menschen 
den größten Kummer bereitet hat. Es handelt sich um ein unheimliches Mädchen ­ halb weiß,
halb blauschwarz. 
Sie wurde aus Asgard verwiesen und ließ sich hoch im Norden nieder.
Hier schuf sie ein unterirdisches Totenreich ­ eine graue, kalte, feuchte Welt. 
Hel heißt sie, und Hel ist auch der Name ihres Königinnen/Totenreichs. 
Nach Hel kommen alle, die an Krankheit oder Altersschwäche sterben. 
Hier "leben" sie ein geborgenes "Schattendasein". Die Todeskönigin selbst erinnert an einen Kadaver, 
und all ihr Hab und Gut trägt Namen, die an das kalte "Leben" im Grab denken lassen. 
Wenn man in alten Zeiten meinte, "Wiedergänger" gingen um, hieß es häufig: 
"Die Pforte zur Hel (Hölle) ist offen." Am letztenTag werden Hel und ihr Heer von Toten 
gegen die Asen kämpfen. 
 
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 Können wir nach dem Tod auch an andere Orte kommen?
Diejenigen, die sich auf dem Schlachtfeld tapfer schlagen, kommen nach dem Tod zu Odin oder Freyja. 
Walküren oder "Kampfjungfrauen" werden die mit Brünnen bekleideten Frauen  genannt, die der Götterkönig 
entsendet, um solche gefallenen Helden zu holen. 
Die Walküren sind bewaffnet und können durch die Luft reiten. In Asgard teilen Odin und Freyja 
den Kriegerhaufen unter sich auf. 
Die eine Hälfte kommt zu Odin nach Walhall und die andere Hälfte zu Freyja nach Volkwang. 
Vom Leben in Volkwang wissen wir nicht viel. 
Über das Dasein in Walhall aber gibt es viele Berichte. 
Auf dem Festungswall dieser riesigen "Soldatenkaserne" dürfen die Helden sich den ganzen Tag lang
nach Lust  und Laune schlagen, und es spielt keine Rolle, ob sie einen Arm oder zwei verlieren, 
denn am Abend  erheben sie sich wieder unversehrt und im Besitz aller ihrer Glieder. 
Als Freunde und in gütlichem Einvernehmen ziehen sie in den mächtigen Festsaal ein,
wo schöne Walküren  ihnen Met einschenken und gekochtes Schwein servieren. 
Und das Schwein selbst, das sie verzehren, ist ziemlich einmalig. Sährimnir heißt es. 
Jeden Tag wird es geschlachtet und verspeist, aber am Abend ist es wieder quicklebendig. 
Am letzten Tag wird Odin Asen und tote Helden in den letzten großen Kampf gegen Riesen
und Mächte der  Finsternis führen. 
Er selbst wird gegen den Fenriswolf kämpfen ­ und die Bestie wird ihn verschlingen. 
So die Weissagung. 
 
 
  Können Götter sterben?


Ja, Götter können sterben. 
 

   Wie wird die Welt enden?


Gegen Ende der Zeit werden Mangel und Unfrieden herrschen. Diese Zeit nennt sich Ragnarok oder 
"Weltuntergang" - das heißt, "die Zeit, in der sich alle Mächte auflösen". Brüder fallen einander in den 
Rücken, und der Sohn verschont seinen eigenen Vater nicht. 
Danach werden drei Jahre kommen, die nur ein einziger langer Winter sind, genannt Fimbul. Gebirge 
stürzen ein, und alle Fesseln werden reißen. 
Anschließend werden Himmel-Wölfe Sonne und Mond verschlingen. Dabei wird auch der Fenriswolf
endlich loskommen. 
Er wird mit weit aufgesperrtem Rachen durch die ganze Welt laufen.
Dabei berührt sein Unterkiefer die Erde, sein Oberkiefer den Himmel.
In seinen Augen brennt Feuer, und aus seinen Nasenlöchern züngeln Flammen. 
Auch Loki wird freikommen. Er wird ein unheimliches Schiff auftakeln ­ 
Naglfar, das Schiff, das aus den ungeschnittenen Nägeln toter Menschen gebaut ist.
Mit zerfetzten Segeln und einer Besatzung aus verwesten Leichen wird Loki mit diesem Schiff
das Totenreich seinerTochter verlassen. 
Und die Midgardschlange wird sich aufs Land wälzen. Sie wird sich über Felder und Wiesen
vorwärtsschlängeln. 
Im Süden birst der Himmel. Und aus dem Land dahinter ­ dem unbekannten und bedrohlichen
Muspellsheim,  dem Feuerland, das lange bevor Odin und seine Brüder die Welt erschufen existierte ­ 
kommt ein gewaltiges Heer von glänzenden Reitern. 
Sie tragen Flammenschwerter in ihren Händen. Überall da, wo sie heranstürmen, wird alles
in Brand gesetzt. 
Und die große Regenbogenbrücke stürzt ein unter ihrem Gewicht... An der Stelle,
die Wigrid-Wall heißt  (hundert Meilen breit und hundert Meilen lang) wird die letzte entscheidende 
und blutige Schlacht stattfinden. 
Odin wird vom Fenriswolf verschlungen. Thor und die Midgardschlange bringen einander um. 
Heimdall und Loki ebenso. 
Die ganze Welt brennt. Selbst Yggdrasil ­ der große Weltenbaum ­ steht in Flammen. 
Wenn der Feuersturm sich ausgetobt hat, ist die ganze Welt eine qualmende Brandstätte. 
Die verbrannten Reste versinken im Meer und verschwinden. 
 

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   Und das ist das Ende?


Nein. Aus dem Meer wird sich eine neue Erde erheben, grün und wunderbar. Fruchtbar wie ein Traum. 
Mit Feldern, die ungesät Früchte tragen. Mit Fisch und Wild im Überfluß. Niemand soll mehr hungern. 
Denn siehe! Die Sonne hat eine Tochter geboren. Alles Übel hat ein Ende genommen! 
Die Erde ist reingewaschen. 
Ein neues Leben kann beginnen! 
Asgard ist verschwunden. Die alte Götterburg ist dem Erdboden gleichgemacht. 
Trotzdem versuchen sie, hierher zurückzukommen ­ die Asen, die im letzten großen Kampf nicht fielen... 

   Es gibt also Überlebende?


Die Zufälligen ­ diejenigen, die die Erde erben sollen. 

   Gibt es auch Menschen unter ihnen?


Ein einziges Menschenpaar hat überlebt. Sie heißen Liv und Livtrase. Sie suchten Zuflucht an 
einem Ort, an dem der Feuersturm vorbeiraste, ohne sie aufzuspüren. Und das Meer gab sie 
lebend zurück. Lange Zeit hatten sie sich nur vom Morgentau genährt. Von diesen beiden wird 
ein neues Menschengeschlecht kommen... 

   Es gibt also Hoffnung - trotz allem?
Die Mythen sagen uns, daß es immer Hoffnung gibt. 
 

 Der Autor des Artikels, Tor Åge Bringsværd (geb. 1939), ist preisgekrönter Schriftsteller 
 und Dramatiker. Er schreibt gleich gern für Kinder und Erwachsene. Bringsværds Werke 
 sind in fünfzehn Sprachen übersetzt, und seine Theaterstücke wurden bisher in dreizehn 
 Ländern aufgeführt. 

 Herausgegeben von Nytt fra Norge für das Kgl. Norwegische Außenministerium. Für den 
 Inhalt des Beitrags ist der Autor verantwortlich. Nachdruck gestattet. Gedruckt im 
 Oktober 1994. 
 

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